Freitag, Oktober 18, 2019
Akte X Hörbücher

„Akte X: Cold Cases“ – ein Hörspiel mit viel Liebe für Fans

Selbst Mulder bekommt seine alte Stimme zurück

Mit „Akte X: Cold Cases“ kommt Akte X als Hörspiel zurück und zwar völlig unabhängig von einer neuen TV-Produktion. Was Fans am meisten freuen wird: Agent Fox Mulder ist mit seiner alten Stimme Benjamin Völz zu hören. Wir haben reingehört und verlosen dreimal das Hörspiel.

An „Akte X: Cold Cases“ ist alles Akte X, wie es Fans lieben und lernen. Die Hörspielreihe basiert auf der gleichnamigen Comic-Reihe von Akte-X-Schöpfer Chris Carter und Joe Harris und erzählt daher völlig andere Geschichten als in der TV-Serie. Damit stecken die echten Akte-X-Macher hinter der Audioproduktion, das diese gleich authentischer macht und sich von vielen anderen Hörspielen zu Akte X abhebt. Produziert wurde die Reihe von Audible Originals in Kooperation mit IDW Publishing und 20th Century FOX. Und nicht nur das: Es kommen die originalen Synchronstimmen der Serie zum Einsatz und Mulder darf wie in den ersten neun TV-Staffeln von Benjamin Völz gesprochen werden.

Die Story

Hören wir dazu mal kurz in den Teaser von „Akte X –  Cold Cases“ hinein:

 

Und damit geht’s los: „Akte X: Cold Cases“ spielt 14 Jahre nach Staffel 9. Damals waren dubiose Mächte hinter Agent Mulder und Scullys gemeinsamen Sohn William her. So entschlossen sie sich, das FBI zu verlassen und das Kind zu dessen Schutz in die Hände von anonymen Pflegeeltern zu geben. Doch genau diese Mächte scheinen jetzt wieder zurück zu sein: als unbekannte Hacker die Datenbanken des FBI infiltrieren, stehlen sie dabei nicht nur Informationen über alte, ungelöste Fälle der X-Akten, sondern finden auch die Identität von Mulder und Scully heraus. Die beiden führen nämlich ein neues Leben unter fremden Namen – und als Paar.  Direktor Skinner, immer noch beim FBI, ist alarmiert. Der ehemalige Chef der mittlerweile geschlossenen Abteilung beschließt, die beiden zu warnen – und macht sie dabei kurzerhand wieder zu Agenten.

So ziehen die beiden los und lösen zehn neue Fälle. „Akte X: Cold Cases“ fungiert wie eine eigene Staffel. Auch die Agents Doggett und Reyes sind wieder mit dabei. Alles in allem ist das Hörspiel ein Wiederaufleben der alten Staffeln, ohne die Mythologie zu zerstören.

Die Sprecher

Die größte Freude dürfte die Stimme von Benjamin Völz machen. Denn der Synchronsprecher durfte Mulder in den Staffeln 1 bis 9 sprechen, bevor er erst im zweiten Kinofilm durch Johannes Berenz und in den beiden neueren Staffeln 10 und 11 durch Sven Gerhardt ersetzt wurde. Audible Originals konnte jedenfalls Völz gewinnen und zeigte somit, dass er durchaus für Akte X noch zu begeistern ist.

Und auch ohne Franziska Pigulla gibt es keine deutsche Scully. Ihre markant tiefe Stimme synchronisiert Gillian Anderson in Akte X seit der ersten Folge und ist auch für einen Großteil ihres Sexappeals zumindest bei den deutschen Fans verantwortlich.

Bei Director Walter Skinner griff Audible auf den Synchronsprecher der Staffeln 10 und 11, Dieter Memel, zurück. Er ersetzte nach neun Staffeln Norbert Gescher.

Hier sind die drei zu hören:

 

„Es war und ist immer noch ein Vergnügen für mich, in die Rolle des FBI-Agenten Fox Mulder zu schlüpfen – das ist wie einen alten Freund zu treffen“, sagt Benjamin Völz. „Schließlich hat mich die Serie mehrere Jahre begleitet – sie lief 1994 das erste Mal hier in Deutschland.“

Auch die anderen bekannten Figuren sind wieder mit am Start: der Raucher, Krycek, die einsamen Schützen… All diese Stimmen lassen Akte-X-Fans wirklich begeistern.

Die Hintergründe

„Akte X: Cold Cases“ besteht aus zehn eigenständigen Teilen, so dass man locker mal eine Folge hören kann, ohne alle Details der letzten im Kopf zu haben. Wie im TV eben auch. Insgesamt geht das Hörspiel fast acht Stunden. Sie hat dabei nichts mit der Comeback-Staffel von 2016 zu tun, sondern erzählt völlig neue Geschichten, basierend auf den Comics „X Files: Season 10“, geschrieben von Joe Harris und Akte X-Erfinder Chris Carter. Joe Harris ist vor allem Comic-Fans bekannt. Er war u.a. für das Kult-Spider-Man-Spinoff „Slingers“ und „Bishop: The Last X-Man“ verantwortlich.

Für die Umsetzung des Comic-Stoffes in ein Hörspiel war Dirk Maggs, ein Hörspielproduzent aus Großbritannien (u. a. „The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“), verantwortlich.

„Für Hörspieladaptionen großer Entertainment-Marken arbeiten wir mit unseren internationalen Audible Teams und Partnern wie z. B.  20th Century Fox zusammen. Akte X veröffentlichen wir in vier verschiedenen Sprachen und freuen uns besonders, dass wir für die deutsche Fassung die Original-Synchronsprecher Benjamin Völz und Franziska Pigulla für die deutschen Fans der Serie gewinnen konnten“, sagt Michael Treutler, der bei Audible für das EU-Programm verantwortlich ist.

Die Kritik

Mit „Akte X: Cold Cases“ ist Audible ein ganz großer Wurf gelungen. Die Hörspiel-Plattform, die inzwischen auch -Produzent ist, hat im Gegensatz zu ProSieben echtes Fingerspitzengefühl bei der Besetzung der deutschen Sprecherrollen bewiesen.

Die Soundeffekte sind sehr liebevoll eingesetzt und machen das ganze Hörerlebnis sehr wertig. Es ist eben nicht ein gelesenes Hörbuch sondern eben ein Hörspiel. Schließt man die Augen, hat man tatsächlich die Serie vor Augen. Die Fälle sind spannend und in sich sehr stimmig. Sie könnten eben genauso gut auch für die TV-Serie geschrieben worden sein.

„Akte X: Cold Cases“ zeigt, dass eine Kultserie eben mit entsprechenden Samthandschuhen anzufassen ist. Bis heute hält die Kritik an Mulders neuer Stimme bei ProSieben an – einige Fans schauen deswegen nicht mal mehr die neuen Folgen. Doch auch in der Hörbuchwelt gibt es diesbezüglich Flops. Als wir „Akte X: Vertrauen Sie niemandem“ vorgestellt haben, war unsere Kritik, dass weder Sprecher noch Autoren was mit Akte X zu tun haben und das Desaster dann sogar in der falschen Aussprache des Namens von Mulder mündete.

Fazit: „Akte X: Cold Cases“ ist ein Hörgenuss für Akte-X-Fans und solche, die es vielleicht werden wollen. Die Detailtiefe bei der Produktion ist enorm und die zehn Episoden sind eben das, was von von Akte X erwartet: wirklich spannend!

Das Hörspiel kostet bei Audible regulär 19,95 €, kann aber auch kostenlos in einem Probemonat angehört werden. Ein Abo mit einem Hörbuch pro Monat kostet 9,95 €. Audible gehört zu Amazon und kann auch dort gebucht werden.

zu Audible

Das Gewinnspiel

Wir verlosen drei Gutscheincodes für „Akte X: Cold Cases“. Dazu müsst ihr einfach als Kommentar unter diesem Artikel schreiben, wie ihr eine neue Folge oder Staffel von Akte X schreiben würdet. Was passiert? Welche Agenten setzt ihr ein? Welchem Fall sind sie auf der Spur? Spielt der mysteriöse Raucher eine Rolle?

Einsendeschluss ist der 15. April 2018. Die drei kreativsten Einsender bekommen an die angegebene E-Mail-Adresse jeweils einen Gutscheincode, der bis zum 27.11.2018 gültig ist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Review overview

Story9
Sound-Effekte10
Sprecher9
Musik10
Details8

9 Kommentare

  • Scully ist mittlerweile im 7. Monat schwanger und sie und Mulder wohnen zusammen in einem Haus (eher abgeschieden). Eines Tages steht auf einmal der tot geglaubte William vor ihrer Tür und erzählt was ihm in letzter Zeit passiert ist und wo er überall war bis er es jetzt geschafft hat und Mulder und Scully gefunden hat. Die beiden nehmen William bei sich auf, nichts ahnend das es sich nicht um den echten William handelt sondern nur um einen Clon der vom Raucher geschickt wurde. Da er damals bei seinem Vorhaben Mulder zu töten und Scully und William für sich zu haben gescheitert war, hat er jetzt den Plan mit Hilfe des Clons an Scully und ihre ungeborene Tochter zu kommen und Mulder ein für alle mal zu beseitigen. Da sich William seltsam benimmt wie Scully findet und sie keine Verbindung zu ihm spürt beginnt sie zu zweifeln. Mulder glaubt ihr. Um unauffällig Informationen zu sammeln sprechen sie mit John Doggett der ihnen dabei hilft „William“ zu beschatten. Doggett findet heraus um was es dem falschen William geht und das der Raucher dahinter steckt. Völlig überrascht und erschrocken darüber wollen mulder und Scully am besten sofort fliehen. Doch Doggett entwickelt zusammen mit ihnen einen Plan wie sie den Raucher endlich endgültig besiegen können um in Frieden leben zu können. Mulder folgt William eines nachts als er sich aus dem Haus schleicht zu dem Raucher. Als William nach seiner Berichterstattung wieder geht ist die große Chance gekommen. Doggett schießt dem Raucher von hinten in den Kopf der daraufhin tot zu Boden fällt. Mulder wiederholt das ganze nochmal aus nächster Nähe (Nach dem Motto doppelt hält besser). Dann trennen sich die beiden wieder und mulder geht zurück nach Hause wo er sich zu scully ins Bett legt. Sie fragt ihn wo er gewesen ist. Um sie nicht zu beunruhigen erzählt er ihr das er einfach nur spazieren war. Die beiden schlafen arm in Arm ein – Mulders hand auf ihrem Bauch. Am nächsten Morgen schläft mulder noch als Scully in die Küche geht. William ist auch da, benimmt sich aber wieder sehr merkwürdig und stellt ihr seltsame Fragen. Scully bittet ihn zu gehen. Daraufhin eskaliert die Situation und William versucht scully zu betäuben um sie mit sich zu nehmen. Mulder kommt dazu und zögert nicht lange. Er erschießt William um scully zu beschützen. Weinend fällt sie ihm in die Arme. Mulder erzählt ihr von der letzten Nacht. Die beiden sehen sich an und sind sich wortlos einig. In der nächten Einstellung sieht man wie die beiden in ein neues Haus ziehen und das babyzimmer einrichten. Mulder steht in der Tür und beobachtet scully die eine rosa Schleife an das Himmelbett bindet. Er lächelt, geht zu ihr und kniet sich vor sie. Sie lächelt ihn überrascht an. Er fragt sie ob sie ihn heiraten möchte was sie sofort mit „ja“ beantwortet. Sie fallen sich in die Arme. Nächste Einstellung 4 Monate später: scully trägt ein wunderschönes Hochzeitskleid und betritt mit Baby Katie eine kleine Kirche. Sie geht langsam den Gang entlang zu Mulder der neben dem pastor auf sie wartet. Die beiden geben sich das ja-Wort und mulder küsst erst Katie, dann scully. Sie verlassen die Kirche und die Folge endet mit den dreien wie sie die Kirche verlassen und vor der Kirche in den Himmel schauen (arm in arm).

  • Wir sehen die Geschichte aus dem Blickwinkel eines Jungen.ihn treibt etwas voran…er weiß nicht was. Es gibt nur eine Person die er finden will/ die er finden muss.
    Er lässt sein bisheriges Leben hinter sich und steigt in einen Bus.
    Hinter einer Ecke schaut ein Mann hervor… es ist krycek! Er hat ihn endlich gefunden…

    Scully beugt sich wärend dessen in mulders Büro über den Schreibtisch und liest eine akte. Sie hört die Türe und blickt auf. Mulder tritt ein.
    Sie zieht die Augenbrauen hoch „ mulder wirklich? Ist das dein Ernst! Ein Einhorn?“
    „ scully, Einhörner gibt es nicht. Das weiss doch jeder “ meint mulder und geht um den Schreibtisch herum um ein Foto aus der Akte zu ziehen

    Das ist ein Mensch der sich jedes Jahr einmal in ein grünes Pferd mit Horn verwandelt. Ein gestaltwandler. Man konnte ihn schon in Ohio, Kentucky und North Carolina sichten. Alle die es gesehen haben berichteten von einem grünen leuchten das es umgab.“
    Scully atmete tief ein:“mulder,… dieser eine Tag im Jahr,…. ist das zufällig immer der Sankt patricksday?“
    Mulder öffnete den Mund um zu antworten. Doch plötzlich hören Sie draußen Tumult. Beide eilen zur Türe.
    Zwei Männer die sich stritten. Assistent Direktor Skinner und ein Mann.
    „ was ist den hier los? „ will mulder wissen.
    „ sind sie Agend mulder?“ fragt der dünne braunhaarige Mann.
    „ dieser Mann ist einfach ins Gebäude eingetrungen! Er hat büros durchsucht!“ skinner ist in rage
    „ schon gut“
    Beschwichtigt mulder seinen Boss. „ ja ich bin agend mulder und das,“
    Er deutet auf scully“ das ist agend scully. Wie können wir Ihnen helfen?“
    „Mein Name ist Marty, ich muss mit Ihnen reden! Es ist wichtig!“
    „schon gut skinner“ meinte Mulder“ ich kümmere mich drum“ an den Mann gewannt sagt er „ klommen sie in mein Büro“

    Der Mann, mulder und scully gehen ins Büro.
    „ also, ihr Name ist Marty? Wie kann ich Ihnen helfen?“
    „ ja, ich bin Marty McFly und ich komme aus der Zukunft!“
    Scully kann nicht anders, sie schnauft und legt sich die Hand vor das Gesicht und schüttelt den Kopf. „ das wird ja immer noch schöner. Warum bin ich heute nur aufgestanden?“ meint sie zu sich selber.
    „ Marty McFly?“ wiederholt mulder skeptisch.“ fahren sie zufällig einen Delorean?“

    Der junge Mann sah ihn verständnisslos an. „Einen was?- ist ja auch egal. Ich habe Informationen für sie! Es ist wichtig das sie tun was ich sage! Sie müssen nach Oregon, hier steht die Adresse drauf. Es ist wichtig! Die müssen bis 11:00 Uhr morgen dort sein. Es geht um ihre…“
    Um was es geht würde mulder und scully nie erfahren. Ein Schuss… blut rinnt über die Stirn des jungen Mannes und er bricht Tot zusammen . Mulder und scully sehen eine Gestalt wegrennen. Sie ziehen die Waffe und laufen der schwarz gekleideter Person hinter her.
    „ stehen bleiben!“ ruft mulder. Er ist nicht mehr der jüngste und atmet schnell als er dem schützen hinter her lief. Sie hechteten um eine ecke- doch der Mann ist weg! Dort steht nur skinner am Kaffe Automaten und zieht eine dampfende Tasse heraus.
    Verblüfft sieht er das scully und mulder eine Waffe tragen.
    „ wo ist er hin?“ platzt mulder heraus.
    „ wo ist wer hin?“ fragt skinner „ und was sollen die Waffen?“
    „ der Angreifer! Der Schütze! Er muss hier lang gekommen sein!“ meinte scully.
    „ hier war niemand!“ gab skinner zurück.
    „ er muss hier lang sein! Er hat gerade Marty in meinem Büro erschossen!“ mulder sah ihn verständnisslos an.
    „ wer hat wen erschossen? Jetzt stecken sie mal die Waffe weg!“ meinte skinner Bartsch.

    Mulder erzählte kurz vom Geschehen im büro.
    „ ich weiß nicht wovon sie reden mulder! Wir haben uns heute noch gar nicht gesehen! Haben sie geräumt?“ skinner sah verärgert drein. „ von ihnen hätte ich solch blötsinn nicht erwartet agend scully!“ schnaubte er scully an. „ und jetzt entschuldigen Sie mich, ich habe eine Besprechung.“
    Skinner drehte sich um und lies die verdutzen Agends zurück.
    Als er um die Ecke gegangen war, verwandelte sich skinner wieder,…

    Mulder und scully machten sich auf zurück ins Büro zur Leiche. Doch niemand war da,… keine blutspritzer,.. nichts
    „ halluzinieren wir?“ fragte scully verblüfft.
    „ ich denke nicht. Meinte mulder und hob den Zettel mit der Adresse hoch.
    „ ich glaub wir sollten da hin scully“

    Der junge Mann saß noch im Bus und blickte sich um. Eine Frau mit Kind saß weiter vorne, sie hatte ihren brutalen Mann verlassen und wollte zu ihrer Schwester.
    Neben ihm saß ein gut abgezogener Mann. Er hatte geldprobleme und wollte vor seinen Schulden und den eintreibern fliehen.
    Auch ein junges Paar war im Bus. Sie war von zuhause abgehauen – sie waren ja so verliebt….
    woher Bill das alles wusste, wusste er nicht. Sein ganzes leben lang wusste er Dinge einfach. Und er wusste auch das er bald am Ziel war. Das er dass das er nicht kannte, das was er dennoch vermisste, bald bei sich haben würde.
    Sein Handy klingelte. Auf dem Display stand mum“
    Er schaltete das Handy aus und legte es auf den leeren Platz neben sich.
    Hinter dem Bus fuhr das auto… krcyek verfolgte sie ohne das es jemand wusste. Bald musste er tanken… doch er kannte das Ziel des Busses.

    Mulder und scully kamen zur Adresse auf dem zettel. Es war ein altes Haus auf weitläufigem Land neben einer Straße. Sie parkten und läuteten. Niemand öffnete
    „ da will uns doch nur jemand einen Streich spielen! Das ist doch alles inszenier!“ schimpfte mulder.
    Scully streckte die Hand aus. Die Türe öffnete sich. Sie kannte das Haus. Sie war noch nie hier- aber sie kannte es irgendwo her.
    „ das glaube ich nicht mulder. Irgendwas stimmt hier nicht „ sie ging hinein.

    Der junge Mann stieg aus dem Bus. Zielstrebig ging er in die richtige Richtung. Gleich wäre er da!

    Krcyek hatte getankt und gab Gas. Als er die Bushaltestelle sah blieb er stehen und erkundigte sich nach den jungen. Die Frau mit dem quengeligen Kleinkind zeigte in eine Richtung. Krycek fuhr los.

    Scully und mulder durchsuchten das Haus. Plötzlich fühlte sich scully als würde Strom durch sie Fliesen. „ was ist los“ fragte mulder sofort als er ihr Gesicht sah
    „ etwas passiert hier Mulder! Ich fühle es! Ich kenne das Haus!“
    „was fühlst du? Woher kennst du dieses Haus? Was ist hier los Dana?“ er berührte ihre Schulter.

    Die Türe ging auf. Der junge Mann trat ein. Er
    War am Ziel- erfüllte es wie Strom in seinen Knochen!

    Er sah einen Mann und eine Frau. Sie war es! Sie rief nach ihm! Sie zog ihn an!

    Scully sah den jungen Mann in der Türe stehen und sie wusste es! Sie wusste wer es war! Nach all der Zeit,.. ohne zu wissen wie er aussah! Sie wollte etwas sagen…
    Dich plötzlich hörte man Schüsse ….

    ( Episode ende- ich hoffe so sehr das ich das Audio Book Gewinne ❤️❤️❤️)

  • San Diego. Comic Con Gelände. 14:13.
    Mulder und Scully betreten eine riesige Messehalle. Ihnen begegnen Hobbits, Stormtroopers und Vampire. „Mulder, vielleicht findest du hier heute Antworten auf all deine übernatürlichen Fragen?!“, zwinkert Scully ihrer besseren Hälfte zu. Sie laufen durch ein Wirrwarr an Merchandising-Ständen und sehen die verrücktesten Kostüme und Makeups ,schließlich stehen sie vor einem kleinen Raum. Davor warten zwei örtliche Polizeibeamte.“Wir haben hier heute morgen eine Frauenleiche gefunden und dachten, sie beide sollten kommen.Wir haben bereits ein paar Verdächtige festgenommen.“ Die beiden machen ein ernstes Gesicht. „Als ob wir die einzigen FBI-Agenten wären“, murmelt Mulder, während sie den Raum betreten. Auf dem Boden liegt eine Person. „Das bin ich!“ „Ja, Scully! Sie sieht aus wie du!“ „Wir wollten unseren Augen auch erst nicht trauen, aber wir haben auch noch etwas für sie, Agent Mulder.“ Die Tűr öffnet sich und 5 Männer treten herein. „Das bin ich!“ „Ja Mulder, sie sehen aus wie du! Was ist hier los?“ „Das sind unsere Haupttatverdächtigen. Sie sehen Ihnen, Agent Mulder, zum Verwechseln ähnlich.“

    San Diego. Comic Con. 14:42
    Mulder und Scully stehen vor einem großen „The X-Files“-Stand. T-Shirts, Tassen, Kugelschreiber – es gibt alles, was das Fanherz begehrt. „Scully, wir sind berühmt.“ Mulder bekommt keine Antwort, da Scully im Getümmel verlorengegangen ist. „Scully? Scully? Oh, entschuldigen Sie, ich habe Sie gerade verwechselt.“ Mulder irrt durch eine Vielzahl an Scullys und Mulders… Manche sind schlecht verkleidet, doch andere sehen den beiden Agents verblüffend ähnlich. Plötzlich scheint Mulder die echte Scully entdeckt zu haben. Sie verlässt die Halle durch einen Notausgang. Mulder folgt ihr. „Warte, wo gehst du hin?“ Doch Scully ist schon einige Treppen hinauf,so dass nun auch Mulder das Treppenhaus erklimmt. Er hört eine schwere Tür ins Schloss fallen und erreicht diese leicht außer Atem. „Und ich hatte mich ein ruhiges Wochenende gefreut“, murmelt Mulder leise, während er seine Waffe am Gürtel erspürt. Langsam öffnet er die Tür. Doch es scheint nur eine große, leere Halle dahinter zu liegen. Langsam tritt Mulder hinein. Seine Schritte hallen von Wand zu Wand. „Stehen bleiben!! Warum verfolgen sie mich? Halten Sie die Hände so, dass ich sie sehen kann!“ Mulder bleibt stehen. Grinst. „Sehr witzig, Scully!“ „Hände hoch, habe ich gesagt!“ Mulder läuft es kalt den Rücken runter. „Scully, ich bin es.“ „Das kann jeder sagen“, antwortet Scully mit eiskalter Stimme. Bevor sich Mulder richtig umdrehen kann,fällt plötzlich ein Schuss.

    Es ist dunkel. Mulder öffnet aufgeregt die Augen. Neben ihm leuchten rote Zahlen. 02:13.“Oh man, seriously?“ Mulder schlägt die Bettdecke zurück und richtet sich auf. Er schaut neben sich. Scullys rotes Haar schimmert im Licht der Straßenbeleuchtung, das durch einen Gardinenspalt hereinfällt.Sie atmet ruhig und gleichmäßig. „Pah, Die X-Akten als Serie. Verrückte Idee.“Mulder steht auf und schlurft langsam in die Küche. Er greift nach einer Tasse, öffnet den Wasserhahn und hält sie unter den Wasserstrahl. Wären Mulder trinkt, ist der Aufdruck der Tasse im fahlen Licht zu erkennen. Mulder und Scully sind darauf abgebildet. Zu lesen ist: the truth is out there. Nur ein wahrer The X-Files Fan kennt sie.

    Ende 🙂

  • Akte X

    “Ein zuverlässiger Diener,
    aber ein miserabler Herr“

    written by
    Patrick Haischberger

    Banewich, Massachusetts
    16. April 2018, 14:15 Uhr

    »Schweinenase, wir holen dich«, rief eines der Kinder dem Jungen hinterher. Seit Peter hierher gezogen war, ärgerten ihn seine neuen Mitschüler. Er war ja einiges von seiner alten Schule gewohnt gewesen, aber würde ihn wer fragen, so müsste er zugeben, dass hier wohl die sadistischsten Kinder lebten, die er jemals gesehen hatte. Die Kinder fingen an mit Stöcken und Steinen nach ihm zu werfen. Eines dieser Geschosse traf Peter am Hinterkopf. Er schrie laut auf und hielt seine Hand an die Stelle, an der er getroffen wurde. Peter spürte die warme Flüssigkeit auf seiner Hand und fing an zu weinen.
    »Ein paar Meter noch durch den Wald, dann bist du zuhause«, ging es ihm dabei durch den Kopf. „Zuhause“ ein Wort, das bei jedem neuen Umzug immer mehr an Bedeutung verlor. Doch es dauerte nicht lange und die Kinder holten ihn ein. »Los quiek kleines Schweinchen, quiek für uns«, rief ihm ein Mädchen mit Brille zu, während sie einen Stein nach ihm warf. Sie traf ihn erneut, dieses Mal direkt in die Kniekehle und Peter stürzte schreiend zu Boden. »Lasst mich in Ruhe! Ich habe euch doch nichts getan«, keuchte er. Seine neuen Mitschüler fingen an zu lachen. Doch plötzlich trat aus der Dunkelheit des Waldes ein Mädchen hervor. »Habt ihr meinen Bruder nicht gehört? Ihr sollt ihn in Ruhe lassen«.
    Ein Junge hob einen weiteren Stein auf. »Was willst du kleine Göre denn dagegen machen?«. Er warf unbeeindruckt und ohne zu zögern den Stein auf ihren Bruder.
    Peters Schwester ballte ihre Fäuste und ihre Augen verfärbten sich dabei milchig weiß. »Ihr sollt ihn in Ruhe lassen!« wiederholte sie. Plötzlich wurde es kurzzeitig still im Wald. Peter versuchte seine Peiniger zu warnen, aber dafür war es bereits zu spät. Die Kinder nahmen nun verschiedene, hastige Bewegungen im Wald wahr. Mehrere Hunderassen kamen aus der Dunkelheit des Waldes hervor gerannt und fielen über Peters Peiniger her. Die Schüler schrien und rannten um ihr Leben. Doch keiner von ihnen konnte den blutrünstigen Bestien entkommen. Ein Rottweiler verbiss sich in dem Mädchen mit der Brille bis ihre Schreie erloschen.
    Nachdem alles vorüber war, nahmen die Augen von Peters Schwester wieder ihr natürliches, strahlendes blau an. Peter stand vom Waldboden auf und wischte sich die Blätter ab. Ein Pudel lief an den beiden mit wedelndem Schwanz vorbei. Peter erkannte ein abgebissenes Ohr, das der kleine Hund immer noch im Maul hielt. Peter umarmte seine kleine Schwester.
    »Na toll, jetzt werden wir sicher wieder umziehen müssen«.

    J. Edgar Hoover Building, Washington, D.C.
    20. April 2018, 09:17 Uhr

    »Mulder ich glaube nicht, dass ein Hundeangriff, auch wenn so etwas natürlich immer tragisch ist, jemals zu den X-Akten gehören wird. Vor allem liegt doch das Problem aggressiver Hunde meist am anderen Ende der Leine.«
    Er lächelte und schlug die Akte auf.
    »Scully, wir reden hier von zwölf verschiedenen Hunden, die gleichzeitig angegriffen haben. Die Hunde waren nicht einmal aus der selben Nachbarstadt.«
    »Das ist selbst für eine X-Akte ziemlich wenig an Information Mulder und verdient nicht mal eine vernünftige Diashow.«
    »Und was, wenn ich dir sagen würde, dass jedes Mal, wenn so ein ähnlicher Hundeangriff stattfand, immer dasselbe Geschwisterpaar anwesend war? Vor allem und jetzt wird es spannend Scully, sind die beiden Kinder, kein einziges Mal verletzt worden, obwohl es immer Todesopfer zu beklagen gab.«
    Scully streckte ihre Hand nach der Akte aus und Mulder reichte ihr diese. »Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln und Skinner möchte, dass wir uns der Sache annehmen«, sagte er.
    »Gut, dann bleibt uns nichts anderes übrig, vermute ich?«
    Mulder zuckte mit den Schultern und setzte ein zufriedenes Lächeln auf. »Auf nach Banewich«, sagte er.

    Banewich, Massachusetts
    21. April 2018, 11:10 Uhr

    Mulder und Scully betraten die Veranda der Familie Bates. Es wehte ein kalter Wind, der die Blätter vom letzten Herbst aufwirbelte. Die Nachbarschaft schien verlassen zu sein, als würden die Anwohner dieses Haus seit dem Vorfall meiden.
    Die Agents gingen zur Eingangstüre und klopften, doch entweder hörte man sie nicht oder sie wurden bewusst ignoriert.
    Daher trat Mulder an eines der Wohnzimmerfenster, durch das er eine Frau erkannte und hielt seinen FBI Ausweis an die Scheibe. Kurz darauf erschien Frau Bates an der Tür und öffnete diese einen Spalt. »Entschuldigen Sie, aber zu uns kommen zur Zeit die merkwürdigsten Leute, um mit mir zu reden. Und bevor Sie irgendetwas sagen, meine beiden Lieblinge sind nicht Schuld am Tod dieser Kinder. Hören Sie? Es war ein Unfall.«
    Mulder steckte seine Dienstmarke wieder ein. »Darüber würden wir uns gerne mit Ihnen unterhalten«, sagte er.
    »Nein, bleib hier!«, drang es aus dem Inneren des Hauses hervor. Peter eilte seiner Schwester hinterher, doch er erwischte sie nicht. Sie rannte geschickt an den zwei Agenten vorbei und lief zur Straße hinaus. »Scully bleiben Sie hier, ich kümmere mich um das Mädchen«, sagte Mulder und sprintete ihr hinterher. »Wir wollen dir nichts tun«, sagte er. »Wir haben nur ein paar Fragen an euch.«
    Das Mädchen blieb auf der Straße stehen und drehte sich um. Nun blickte sie Mulder mit verängstigten und wütenden Augen an. »Ihr lasst uns niemals in Ruhe!« Er versuchte sie zu beruhigen, doch bemerkte, wie ihre Augen plötzlich weiß wurden.
    Ein tiefes Hundebellen zerriss die angespannte Stille zwischen den beiden. Mulder versuchte seine Waffe zu erreichen, doch ein Dobermann kam aus dem Gebüsch und sprang ihn seitlich an. Dann wurde für Mulder alles um ihn herum schwarz.

    Nervenheilanstalt Grindlwald, Washington, D.C.
    21. April 2018, 13:30 Uhr

    Als Mulder sein Bewusstsein wiedererlangte, schmerzte ihn sein Kopf. Er versuchte sich an die Seite zu greifen, wo ihn der Hund angefallen hatte, doch erkannte er, dass seine Hände ans Krankenbett gefesselt waren. Sein Blick durchsuchte das leere Krankenzimmer. Vor seinem Bett thronte ein riesiger Spiegel, ansonsten war das Zimmer völlig leer. »Wo zur Hölle bin ich?« Vogelgezwitscher drang durch das leicht geöffnete Fenster herein. »Schwester? Hallo, ist hier jemand?«
    Die Tür ging auf und eine attraktive Krankenschwester kam ins Zimmer. »Kann ich für Sie was tun?«, fragte sie.
    »Ja, wo bin ich hier und wo ist meine Partnerin Agent Scully?«
    Das Lächeln der Krankenschwester verschwand. »Oh, geht das also wieder von vorne los? Dachte es hätte sich in letzter Zeit gebessert. Warten Sie, ich hole ihre behandelnde Ärztin«. Sie schrieb etwas auf ihren Block und verließ anschließend wieder das Zimmer. »Was geht hier vor sich?«, dachte sich Mulder und rüttelte an den Lederriemen, die sein Handgelenk ans Bett fesselten. Eine Frau mittleren Alters und im weißen Kittel betrat nun das Zimmer. »Fox, an was erinnerst du dich als Letztes?«, fragte sie ihn höflich.
    »Entschuldigen Sie, aber kennen wir uns?« sie lächelte dabei. »Ja einige Zeit sogar schon«. Mulder warf einen Blick auf ihr Namensschild. Er konnte seinen Augen nicht trauen, was dort in schwarzen Buchstaben stand. »Ihr Name ist Diana Scully? Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?« Sie setzte sich ans Bettende. »Fox, dieses Gespräch hatten wir doch schon ein paar Mal«. Sie nahm eine Akte aus ihrer Tasche, wo Mulders Name darauf stand und den Zusatz „Patient X“ enthielt. »Fox als damals deine Schwester Samantha im Alter von acht Jahren von eurem Nachbarn entführt und vergewaltigt wurde, hast du ein schweres Trauma erlitten. Du hast dich daraufhin in deine eigene Fantasiewelt zurück gezogen. Du hast dir dieses traumatische Erlebnis als Entführung durch Außerirdische zu recht gelegt und deine Welt danach erschaffen. Entweder du kontrollierst deine Gedanken oder deine Gedanken kontrollieren am Ende dich. Das Gehirn ist ein zuverlässiger Diener, aber ein miserabler Herr«. Mulder rüttelte nochmals an den Riemen. »Was reden Sie für einen Blödsinn? Lasst mich hier raus«.
    »Tut mir leid, Fox. Aber das ist die Wahrheit. Die Wahrheit die du im Unterbewusstsein schon immer gesucht hast«. Hinter dem Spiegel betrachtete ein Mann im dunklen Anzug das Szenario und drückte seine Zigarette im Aschenbecher neben ihm aus.

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